Firmenwagen als Gehaltsersatz

Wäre das nicht was für Sie?
Echte Steuervorteile nutzen!
Vorab sei gesagt: Einen einheitlichen Standard, nach dem Firmenwagen-vereinbarungen abgeschlossen werden, existiert nicht.  In der Folge wird ein gängiges Modell skizziert:

1. Die Vereinbarung zwischen Firma und Mitarbeiter
Die Firma stellt dem Mitarbeiter ein Leasingfahrzeug zur Verfügung. Das Fahrzeug wird unter den vorteilhaften Konditionen eines Großabnehmers beschafft. Der Leasingvertrag enthält alle Fahrzeugkosten, falls gewünscht bis hin zum Kraftstoff. Die Höhe der Leasingraten darf einen bestimmten Anteil am Bruttogehalt nicht übersteigen. Meist sind dies zwischen 15% und 20%. Der Mitarbeiter bestellt sein Wunschfahrzeug innerhalb der Vorgaben seiner Firma (CarPolicy).

Im Gegenzug verzichtet der Mitarbeiter auf Bruttogehalt in Höhe der Leasingrate.

2. Lohnsteuer und Sozialversicherung
Durch die Überlassung des Firmenwagens kommt dem Mitarbeiter ein geldwerter Vorteil zu Gute. Derzeit wird dieser geldwerte Vorteil wie folgt pauschal versteuert:
1% des Fahrzeug Listenpreises einschließlich Zubehör und Mehrwertsteuer je Monat,
0,03% des Fahrzeug Listenpreises einschließlich Zubehör und Mehrwertsteuer je Entfernungs- km zwischen Wohnung und Arbeitsstätte.
Der geldwerte Vorteil unterliegt auch der Sozialversicherung.

3. Wo liegt der Effekt?
Meist ist der zu versteuernde geldwerte Vorteil deutlich geringer, als der Nutzwert des Fahrzeugs bzw. der Höhe der Leasingrate. Im Vergleich zu einer Vollkostenkalkulation eines konventionell finanzierten Fahrzeugs lassen sich beachtliche Ersparnisse erzielen. Die Mitarbeiter partizipieren an den Großabnehmerkonditionen des Unternehmens, sie nehmen keinen persönlichen Kredit in Anspruch und profi-tieren von den günstigen Finanzierungsleasingraten des Unternehmens.
 
Die Steuerersparnis ist natürlich auch von Steuerklasse, Gesamteinkommen, Entfernung Wohnung- Arbeitsstätte, sowie von der steuerlichen Bewertung des geldwerten Vorteils durch den Steuergesetzgeber abhängig.

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